31. januar
31.01.1972schon wieder ein monat rum. in dem anmutigen hain stehen stattliche buchen, hohe fichten und herrliche lorbeerbäume. einige lorbeerblätter für die schnitzel wären mir lieber. groß ist die zahl der vögel, die in den zweigen der bäume ihre nester gebaut haben. klein ist die zahl der politiker, die sich um die bedürfnisse ihrer wähler gekümmert haben. (für bäume, die stark vom weidenbohrer befallen sind, gibt es keine rettung.) meine erziehung war erstklassig. das menschliche gehör empfindet einen ton um so tiefer, je geringer seine frequenz ist. dann hing sie sich mit beiden händem an seinen hals, lehnte sich geil zurück und sah ihn lange an. und wenn ich das geständnis nicht mache, dann können sie mir nicht helfen ?‚ fragte K. versuchsweise. nein, antwortete leni auf seite 81 des fischer-bandes EC 3 und schüttelte langsam den attraktiven kopf, dann kann ich ihnen nicht helfen. andererseits aber ist die ware produkt, resultat der kapitalistischen produktion. susan ist eine entfremdete möchte-gern-kapitalistin. mein benjamin-gummibaum macht uns schon lange kummer. nixon ermahnte den kongreß, den nach dem ende des vietnamkrieges erwarteten frieden realistisch zu betrachten. irrtum vom 20. januar erkannt: erst bei erscheinen meiner trilogie muß mir der hanser verlag lumpige 800 mark zahlen. technisches lexikon (deutsch – englisch) von 1931 gekauft, mit schönen wörtern: schüttboden, schutzblech, tresse, flechtschnur, peck.